Man hat die japanische Vase aus 1780. Man hat das böhmische Glas und die Standuhr von Jaeger. Man hat den Handabdruck der Kindergarten-Lili (die jetzt ihren Master macht). Man hat all die Bücher! Man will es sehen – dieses Leben, das das eigene Leben ist. Der Wandverbau, vielgeschmäht und übel standardisiert, steigt als Wünsche erfüllender Phönix aus der Asche. Jetzt ist Platz für die Dinge, die uns zum Lächeln bringen, vielleicht auch zu einer Träne der Rührung. Das Team vom Wohnsalon hört zu, bevor es den Lebensrahmen gestaltet – der so unsensibel Wandverbau heißt.