Die Mongolei: Eines der letzten naturbelassenen Länder der Erde – weite Ebenen, Wind, Yak-Herden und ihre nomadischen Besitzer. Hier wuchs die Designerin Oyuna auf, die 2002 nach Europa zog, um die für sie „anderen“ Kulturen kennenzulernen. Als Referenz an ihre wilde Heimat begann sie, Kaschmirfasern zu verweben, wohl auch als Gegenkonzept zu traditioneller europäischer Kleidung. Die Wildheit furchtloser Reiter an sich zu tragen – das war Oyunas Ideal. Ihre Kaschmir-Schals, Konzeptkleidung und ihre Wohntextilien wärmen, schützen und schmücken. Vor allem aber sind sie unendlicher Himmel, grüne Weiden, Berge und Wind.